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Sonntag, 8. Juni 2014

24h Rennen 2014; Startnummer #73


Pressemitteilung PoLe Racing Team, Porsche Zentrum Lennetal
 
Vorschau ADAC 24h-Rennen Nürburgring (19. bis 22. Mai 2014)
PoLe-Ziel: Top Ten in hartumkämpfter Klasse   
 

Vom 19. bis 22. Juni gibt es rund um die altehrwürdige Nürburgring-Nordschleife erneut den größten Campingplatz der Welt, denn über 200.000 Zuschauer werden zur 42. Auflage des Internationalen ADAC 24 Stunden-Rennens erwartet. Bereits zum fünften Mal in Folge ist das PoLe Racing Team des Porsche Zentrum Lennetal mit von der Partie. In einer der am stärksten besetzten Klassen hofft die Sauerländer Mannschaft auf ein Top Ten-Ergebnis.
 

Am Steuer des Porsche 911 GT3-Cup werden sich Johannes Kirchhoff (Iserlohn), Wolfgang Kemper (Menden), Gustav Edelhoff (Hemer) und Elmar Grimm (Münster) abwechseln. Nach den bisherigen vier Saisonrennen ist das Quartett für das Rennen rund um die Uhr sehr optimistisch. „Wir hatten bislang vier gute Ergebnisse, keine nennenswerten technischen Probleme und keinerlei Unfälle oder Ausfälle“, sagt Team-Manager Wolfgang Kemper. „Mit all unserer Routine nehmen wir das Rennen in Angriff. Nach 24 Stunden wird abgerechnet, nicht nach der ersten Stunde.“
 
 
Bei den Specials bis 4000 ccm sind nicht weniger als 22 Fahrzeuge genannt – ausnahmslos Porsche 911. „Die Konkurrenz ist natürlich hart, keine Frage“, weiß Kirchhoff. „Aber jeder, der die 24 Stunden in der Eifel live erlebt habt, weiß, was alles passieren kann. Das Wetter spielt oft ein Rolle, auch das Fahren im Verkehr. Man braucht volle Konzentration beim Überholen und überholt werden. Dubai im Januar und Zandvoort im Mai verliefen sehr gut, daran wollen wir jetzt auf dem legendären Nürburgring anknüpfen.“
 


Ähnlich sieht es Edelhoff, dem mit bislang zehn Nürburgring-Starts erfahrensten Piloten im PoLe-Team. „Auf dem Nürburgring mit seinen ganzen blinden Ecken und Sprungkuppen ist es das Wichtigste, heil über die Runden zu kommen. Lieber beim Überholen mal ein paar Sekunden einbüßen als eine Karambolage zu riskieren. Mit unserem Einsatzteam Car Collection sind wir bestens aufgestellt, jetzt müssen wir Fahrer es nur noch umsetzen.“

 

Nach dem frühen unfallbedingten Ausfall im Vorjahr ist besonders Grimm „heiß“ auf Wiedergutmachung. „Der Unfall in 2013 war natürlich großes Pech, aber auch das gehört leider zum Motorsport. Wir werden versuchen, mit Konstanz über die Runden zu kommen und am Ende wollen wir in unserer Klasse in den Top Ten sein.“
 

Eingesetzt wird der Porsche vor Ort einmal mehr von Car Collection Motorsport, der Mannschaft des unermüdlichen Teamchefs Peter Schmidt. Kemper: „Ob Dubai, Zandvoort oder Nürburgring: mit Peter und seinem Team haben wir in der Vergangenheit nur gute Erfahrungen gesammelt. Die bisherigen vier VLN-Rennen haben dieses einmal mehr bewiesen. Wir dürfen uns berechtigte Hoffnungen machen, an unser gutes Abschneiden aus 2011 anzuknüpfen. Damals fuhren wir mit dem seriennahen 911 RS auf den siebten Platz in der Klasse (von 21) und auf Rang 45 im Gesamtklassement.“


TV-Sender Sport1 überträgt live und exklusiv

Sport 1 gibt beim 24h-Rennen weiter Vollgas. Der Sender plant in diesem Jahr, mehr als 15 Stunden live zu zeigen. Zusätzlich zur ausgedehnten Berichterstattung im Free-TV können Motorsport-Fans das 24h-Rennen vom Start am Samstagnachmittag bis zum Zieleinlauf am Sonntag kostenlos im Livestream auf www.sport1.de verfolgen. Live-Ergebnisse und einen Live-Ticker bietet natürlich auch die offizielle Homepage des Veranstalters unter www.24h-rennen.de

 

Key Facts PoLe Racing Team 24h-Rennen Nürburgring 2014:

Start-Nr. 73, Porsche 911 GT3-Cup


Johannes Kirchhoff (Iserlohn, 56 Jahre)

Debüt 24h-N´Ring: 1988

Starts 24h-N´Ring: 6

Beste Platzierung: 45. Gesamt/4. Klasse

 

Gustav Edelhoff (Hemer, 53 Jahre)

Debüt 24h-N´Ring: 1988

Starts 24h-N´Ring: 10

Beste Platzierung: 45. Gesamt/3. Klasse

 

Elmar Grimm (Münster, 57 Jahre)

Debüt 24h-N´Ring: 2010

Starts 24h-N´Ring: 4

Beste Platzierung: 45. Gesamt/7. Klasse

 

Wolfgang Kemper (Menden, 61 Jahre)

Debüt 24h-N´Ring: 2010

Starts 24h-N´Ring: 4

Beste Platzierung: 45. Gesamt/7. Klasse

 
 
Viele Grüße WolKe
 
 





Freitag, 6. Juni 2014

Dienstag, 13. Mai 2014

Wetterprognose VLN 04

 
Die Wetterprognose für den VLN 04 Lauf sind bestens.
Sonne, kein Regen, Slicks!

Es fahren
  • Johannes,
  • Don,
  • Johannes S.

Viel Erfolg bei diesen optimalen Wetterbedingen!

Alles am Start, was Rang und Namen hat

Am 17. Mai steht mit der 45. Adenauer ADAC simfy-Trophy die Generalprobe für das ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Programm. Der vierte Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ist das letzte Rennen vor dem Eifelklassiker und eine Reihe von Teams nutzt die Gelegenheit, sich noch einmal unter echten Rennbedingungen auf den Höhepunkt in der ‚Grünen Hölle’ vorzubereiten. Über die Distanz von vier Stunden auf der 24,358 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife ist alles am Start, was Rang und Namen hat. Mehr als 50 Top-Fahrzeuge kämpfen um den Tagessieg; so viele wie in keiner anderen europäischen Rennserie. Und nicht nur die Traumsportwagen wissen zu begeistern, auch der bunte Fahrermix aus ehemaligen Formel-1-Stars, Le-Mans-Siegern, Ex-DTM-Piloten und ambitionierten Amateurrennfahrern ist einzigartig.

Audi, Porsche und zuletzt BMW – die deutschen Premium-Automobilhersteller haben die ersten drei Siege unter sich aufgeteilt. Und mit Mercedes-Benz steht eine weitere Marke in den Startlöchern, die in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring Erfolge eingefahren hat. Mit 43 Gesamtsiegen belegt die Marke mit dem Stern hinter Porsche Rang zwei in der VLN-Statistik. Die Zuffenhausener blicken auf 197 Siege zurück. Kandidaten für einen Mercedes-Sieg sind die stark besetzten SLS AMG GT3 von ROWE RACING und Black Falcon. Ebenfalls auf den bulligen Flügeltürer setzen Weiland Racing und Car Collection Motorsport, die jedoch mit Amateurpiloten am Volant eher Außenseiterchancen haben. Mit Aston Martin Racing, GT Corse by Rinaldi und dem Nissan GT Academy Team RJN sind beim vierten Saisonlauf interessante Herausforderer am Start, die den erfolgsverwöhnten GT3-Boliden aus deutschen Landen die Stirn bieten wollen. Stefan Mücke (Berlin) und Darren Turner (Großbritannien) starten im britischen Edelsportler Aston Martin Vantage GT3 und im Nissan-Lager wechseln sich unter anderem Ex-Formel-1-Pilot Nick Heidfeld und All-Japan-GT-Champion Michael Krumm (Monaco) im Cockpit ab. Beide Fahrzeuge haben ihre Leistungsfähigkeit auf der Nordschleife bereits eindrucksvoll angedeutet, in der Siegstatistik tauchen sie bislang allerdings nicht auf. Der letzte und bislang einzige Ferrari-Sieg datiert auf das Jahr 2011. Damals setzte das Farnbacher-Team auf einen F458 in der Klasse SP8. Im GT3-Pendant starten beim vierten Lauf Alexander Matschull (Bad Homburg), Andrea Barlesi (Frankreich), Mike Jäger (Kaiserslautern) und Pierre Ehret (Tegernsee).

Freitag, 25. April 2014

Wettervorhersage VLN 03 gut

Trotz April Wetter,
zum Qualifying und Rennen bleibt es trocken!

Es fahren:
  • Elmar
  • Wolfgang
  • Elmar

Sonntag, 5. Januar 2014

Freitag, 3. Januar 2014

Dubai - Wünsche

ein dickes glückauf an alle dubai-sauerländer. wünsche euch ein vor allem unfallfreies rennen, viel spass und wenn ihrs gut macht, dann werdet ihr auch den entsprechenden erfolg haben. gutes trockenes wetter ist ja prognostiziert das sollte passen. wenn jetzt noch die technik mitspielt, müsste etwas gutes rauskommen.
kann nichts richtiges arbeiten, weil ich euch beide daumen drücke. kommt alle wieder heil zurück. lutz

Donnerstag, 2. Januar 2014

Wetter Dubai

Hier der Wettertrend für Dubai.

Zum Qualifying (Donnerstag) und Rennen (Freitag/ Samstag) ist es trocken.


Hier das Interesse an der PoLe Racing Internetseite in den letzten 7 Tagen:

Samstag, 28. Dezember 2013

24 h Dubai 2014 PoLe Racing mit zwei Fahrzeugen am Start

Vorschau 24 Stunden-Rennen Dubai 9.-11.Januar 2014



 Impressionen 2012

 
Zum dritten Mal in Folge startet das PoLe Racing Team des Porsche Zentrum Lennetal beim 24 Stunden-Rennen in Dubai, welches vom 9. bis 11. Januar 2014 die internationale Motorsportsaison eröffnet. Erstmals ruhen die Hoffnungen des Sauerländer Teams am Persischen Golf auf gleich zwei Fahrzeugen: dem bekannten Porsche 911 GT3-Cup sowie einem Mercedes-Benz SLS AMG GT3.



Dubai Autodrome
 
„Nach den letzten beiden erfolgreichen Jahren wurde das Interesse unserer Fahrer an diesem Rennen immer größer, so dass wir jetzt gleich zwei Eisen im Feuer haben“, erklärt PoLe Racing Team-Manager Wolfgang Kemper (Menden). „Das Streckenlayout, das Klima, die vielen Nachtstunden und auch der Termin sind Eckdaten, die den Fahrern einfach zusagen. Mit einem Augenzwinkern könnte man auch sagen: Die Sauerländer erobern die Wüste! Laut Teilnehmerliste ist kein anderer deutscher Landstrich so stark vertreten.“

 
Dubai 2013 Platz 3 Cup Klasse (Gustav)


Zum dritten Mal in Folge greifen Johannes Kirchhoff (Iserlohn), Gustav Edelhoff (Hemer) und Wolfgang Kemper ins Lenkrad. Sohn Sebastian Kemper (Ingolstadt) war auch bereits im Vorjahr dabei. Sein Dubai-Debüt gibt der Schalksmühler Ingo Vogler und komplettiert mit dem erfahrenen Peter Schmidt (Fahrer und Eigentümer des Teams Car Collection) das Porsche Team.

 
Dubai Skyline


In der Top-Klasse „A6“ starten 2 Stammfahrer des PoLe-Racing Team mit einem Mercedes-Benz SLS AMG GT3. Am Volant der Start-Nummer 11 werden sich Kirchhoff und Edelhoff mit Heinz Schmersal (Wuppertal), Johannes Siegler (Lohr am Main) und Klaus Koch (Erbach) abwechseln.


Wolfgang Kemper-Gustav Edelhoff-Johannes Kirchhoff-Sebastian Kemper-Peter Schmidt und das gesamte Team 2012
 
„Mit 23 Fahrzeugen ist unsere Klasse nicht nur quantitativ am stärksten besetzt, auch qualitativ“, sagt Kirchhoff. „Hier tummeln sich jede Menge Werksfahrer von Porsche, Aston Martin, Ferrari und Mercedes. Gegen diese Wettbewerber sind wir nur Außenseiter. Aber 24 Stunden sind lang und wenn wir problemlos durchkommen, sollte ein Platz zwischen 10 und 15 möglich sein.“

SLS Klasse A6
 
Gustav Edelhoff erinnert an die 24 Stunden von Barcelona im letzten Herbst. „Wir lagen bis zu unserem Unfall auf dem zweiten Gesamtrang und klar auf Podiumskurs. Damit hätte vorher auch keiner gerechnet. Daher haben wir auf dem SLS noch eine Rechnung offen.“

Im Vorjahr sah der PoLe-Porsche als Gesamt-20. und Dritter der Klasse „997“ das Ziel. Einer der Schlüssel zum Erfolg war neben der fahrerischen Ausgeglichenheit die perfekte Arbeit und Vorbereitung der Car Collection-Boxencrew, denn der 911 GT3 hatte mit 80.54 Minuten die kürzeste Standzeit aller Cup-Porsche. Mit Vater und Sohn Kemper sowie Peter Schmidt (Eltville) sind drei der Erfolgspiloten aus 2013 wieder mit an Bord. Dazu gesellen sich Ingo Vogler und der Slovake Miroslav Konopka, der bereits an mehreren 24h-Rennen teilgenommen hat.

„Im Gegensatz zu anderen Teams in unserer Klasse setzen wir nicht auf die Unterstützung von Profi-Rennfahrern“, betont Sebastian Kemper. „Für uns steht der Spaß im Vordergrund und wir wollen alle möglichst oft und lange fahren. Vielleicht klappt es wieder mit dem Klassenpodium, aber bei 11 Startern wird es natürlich schwierig.“

Wolfgang Kemper-Sebastian Kemper-Ingo Vogler im Nebel am Nürburgring
 
Für Vogler ist Dubai und ein 24 h Rennen absolutes Neuland. „Die Nacht ist dort über zwölf Stunden lang und es kühlt wohl auch mächtig ab, während es tagsüber auch gerne 25 Grad warm werden kann. Das sind natürlich andere Werte als in Schalksmühle in dieser Jahreszeit üblich sind. Dazu kommen 70 Starter auf gerade einmal 5.390 Metern. Die Vorfreude ist riesig, ich lass´ mich mal überraschen.“


Wie gewohnt, berichtet im Internet ein Live Stream (http://www.24hdubai.com) und Motors TV (empfangbar in Deutschland nur über Kabelfernsehen) ausführlich vom Persischen Golf. Am Donnerstag, den 9. Januar, gibt es drei Stunden Live-Übertragung von den Trainingssitzungen. Insgesamt zehn Stunden werden vom Rennen direkt gesendet, natürlich auch die Startphase am Freitag, 10. Januar ab 11 Uhr deutscher Zeit.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

VLN 09 Vorschau

Zum voraussichtlichen letzten Mal in dieser Saison wird das PoLe Racing Team in der VLN Langstreckenmeisterschaft antreten:

Es fahren:
  • Sebastian Kemper
  • Wolfgang Kemper
  • Ingo Vogler
Die Wetterpropheten versprechen besseres Wetter für den Samstag.


 
 



Donnerstag, 12. September 2013

VLN 07 Vorschau

Der Ausflug nach Barcelona ist vorbei, jetzt geht es auf dem Nürburgring weiter. Auf der bewährten 89, einem Porsche GT3 Cup treten als Fahrer an:


Wolfgang Kemper (PoLe Racing)
Don Stephano (Car Collection)
Klaus Hahn (Car Collection)

Bleibt zu hoffen, dass das Wetter sich besser verhält als in Barcelona.


 
 

 

Die heiße Phase der Saison 2013 beginnt

Der Sommer ist in Deutschland langsam aber sicher auf dem Rückzug. Nur in der Eifel, genauer gesagt rund um den Nürburgring, beginnt genau jetzt die heiße Phase des Jahres 2013. Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring startet mit dem 36. RCM DMV Grenzlandrennen am Samstag, 14. September in die zweite Saisonhälfte. Vier Rennen stehen in der populärsten Breitensportserie Europas noch auf dem Programm und versprechen Motorsport vom Feinsten. Neben dem, Kampf um den Tagessieg rückt auch die Meisterschaftsentscheidung immer näher. Und so bieten sich den Fans gleich zwei Schauplätze, die es im Auge zu behalten gilt: Packende Positionskämpfe mit faszinierenden Rennboliden an der Spitze des Feldes und spannende Duelle in den stark besetzten Klassen im Mittelfeld, die in der Vergangenheit die Meister gestellt haben. Rund um die Nordschleife ist der Eintritt frei. Für den Zugang zum Fahrerlager und den Tribünen am Grand-Prix-Kurs sind pro Person familienfreundliche 15 Euro zu entrichten; Jugendliche bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Das Rennen startet pünktlich um 12 Uhr, zuvor geht es im Zeittraining von 8:45 bis 10:15 Uhr um die besten Startplätze. Im Rahmenprogramm startet der niederländische Renault Clio Cup.

Fünf Rennen, vier unterschiedliche Siegerteams - über mangelnde Abwechslung braucht sich in der Langstreckenmeisterschaft in diesem Jahr niemand zu beklagen. Einzig dem in Meuspath nahe des Nürburgrings beheimateten Team Phoenix Racing sind bislang zwei Siege gelungen. An beiden Erfolgen beteiligt war Frank Stippler (Bad Münstereifel), der zusammen mit Marcel Fässler (Schweiz) beim zweiten Lauf triumphierte und an der Seite von Ferdinand und Johannes Stuck (beide München) auch beim dritten Lauf als Sieger gewertet wurde. Den Auftaktsieg errangen Dirk Müller, Jörg Müller (beide Schweiz) und Augusto Farfus (Brasilien) im BMW Z4 GT3 des BMW Team Schubert. Der einzige Porsche-Sieg ging in dieser Saison an Klaus Abbelen (Barweiler), Patrick Huisman (Niederlande) und Patrick Pilet (Frankreich) im Porsche 911 GT3 R unter der Bewerbung des MSC Adenau e.V. im ADAC. Zuletzt waren Jan Seyffarth (Querfurt-Leimbach), Nico Bastian (Frankfurt) und Lance David Arnold (Duisburg) im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von ROWE-Racing erfolgreich. Mit Ausnahme der Auftaktsieger - die Farben von BMW sind in der GT3-Klasse durch Uwe Alzen (Betzdorf) und Philipp Wlazik (Gladbeck) im H&R-BMW Z4 GT3 sowie das Team Walkenhorst Motorsport powered by Dunlop vertreten - sind alle bisherigen Sieger auch beim sechsten Lauf des Jahres wieder geschlossen vertreten. Und alle schicken sich an, ihre Siegstatistik bei dem Rennen über die gewohnte Distanz von vier Stunden auf der 24,538 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife aufzupolieren.

In der GT3-Klasse SP9 gibt es beim Grenzlandrennen einen Neuzugang zu vermelden. GT Corse bläst zum Angriff und bringt den ersten GT3-Ferrari ins Rennen. Der F458 wird pilotiert von Pierre Ehret (Tegernsee), Alexander Mattschull (Bad Homburg) und Pierre Kaffer (Schweiz). Ob der rassige Supersportler aus Italien bereits bei seinem ersten Einsatz in der GT3-Klasse für Furore sorgen kann, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch schon jetzt, dass das Engagement der Equipe rund um den früheren Alfa Romeo STW-Fahrer Danny Pfeil für einen willkommenen Farbtupfer in der Spitzengruppe sorgen wird. Die beiden Schwesterfahrzeuge starten wie gewohnt in der Klasse SP8 (VLN-Specials bis 6.200 ccm Hubraum).

Frischer Wind in der Meisterklasse SP3T
Beim Grenzlandrennen kehrt die Startnummer 1 in die Langstreckenmeisterschaft zurück. Der neue Audi TTRS2 des amtierenden Meisterteams LMS Engineering könnte die aktuelle Fahrerwertung der Langstreckenmeisterschaft kräftig aufmischen, denn die Tabellenführer erhalten zusätzliche Konkurrenz. In der vergangenen Saison sicherten sich Ullrich Andree (Köln) und Christian Krognes (Norwegen) im Volkswagen Scirocco von LMS Engineering in der teilnehmerstarken Klasse SP3T (VLN-Specials bis 2.000 ccm Hubraum mit Turbo) den Titel. Und auch in diesem Jahr sind die aktuellen Tabellenführer Christoph Breuer (Nettersheim) und Elmar Deegener (Stelzenberg) mit ihrem Audi TT RS 2.0 von Raeder Motorsport in eben dieser Klasse beheimatet. Das Duo sicherte sich 2013 bei allen fünf Rennen den Klassensieg und muss sich nun gegen die starke Konkurrenz behaupten, will man in der Entscheidung um den Titel auch weiterhin ein Wörtchen mitreden.

Niederländischer Renault Clio Cup startet im Rahmenprogramm
Beim 36. RCM DMV Grenzlandrennen ist in diesem Jahr der niederländische Renault Clio Cup mit von der Partie. Die flotten Cup-Renner aus Frankreich bestreiten vor dem VLN-Rennen zwei Wertungsläufe auf der Kurzanbindung des Nürburgrings. Für den ersten Lauf schaltet die Startampel am Samstagmorgen bereits um 8:05 auf grün, der zweite Lauf unterhält die Zuschauer am Grand-Prix-Kurs ab 10:35 Uhr. In diesem Zuge ändert sich der Beginn des VLN Zeittrainings, das zwischen 8:45 und 10:15 Uhr über die Startplätze entscheidet. Das Rennen beginnt pünktlich um 12 Uhr.

Mittwoch, 4. September 2013

Vorschau 24h-Rennen Barcelona 6.-8. September 2013

Die Top Ten sind das erklärte Ziel

Einer neuen Herausforderung stellen sich das PoLe Racing Team des Porsche Zentrum Lennetal sowie das Radevormwalder Team race&event: Beide Teams bündeln ihre Kapazitäten und starten erstmals und gemeinsam beim 24 Stunden-Rennen in Barcelona. Nach Dubai und Nürburgring ist es für beide Mannschaften bereits das dritte 24h-Rennen in diesem Jahr.

„Es ist eine Mischung aus Vorfreude und Anspannung und wir lassen uns mal überraschen, was uns erwartet“, sagt PoLe-Team-Manager Wolfgang Kemper (Menden). Und race&event-Team-Manager Martin Mohr (Radevormwald) ergänzt mit einem Augenzwinkern: „Im Grunde genommen fahren auch dort die Autos 24 Stunden im Kreis. Vermutlich ist vor allem das Wetter wärmer als am Nürburgring.“



Zum Einsatz kommt ein Mercedes-Benz SLS AMG GT3 des Teams Car Collection. Am Steuer werden sich Heinz Schmersal (Wuppertal), Johannes Kirchhoff (Iserlohn), Gustav Edelhoff (Hemer), Peter Schmidt (Eltville) und Alexander Mattschull (Bad Homburg) abwechseln. Das Quintett wird mit der Startnummer zwei an den Start gehen.
 


„Der Flügeltürer ist natürlich ein reinrassiges GT3-Fahrzeug, darauf freue ich mich sehr“, sagt Schmersal. „Ein Top Ten-Ergebnis müsste damit absolut drin sein, vielleicht sogar auch Top Fünf.“ Obwohl die Strecke und das Fahrzeug für ihn Neuland sind, macht sich Kirchhoff wenig Sorgen. „Wir werden genug Zeit haben, den Kurs und den SLS im Training kennen zu lernen. Und bei einem 24 Stunden-Rennen kommt es ja auch nicht auf die letzte Sekunde an. Konstanz und fehlerfreies Fahren sind dann angesagt.“


Edelhoff ist vor allem auf die körperlichen Belastungen gespannt. „Die aktuellen Formel 1-Piloten sagen ausnahmslos, dass Barcelona physisch am anstrengendsten sei. Es gibt sehr viele schnelle und langgezogene Kurven, an deren Fliehkräfte wir Gentlemen-Driver uns erst noch gewöhnen müssen. Aber das bekommen wir hin, ich freue mich jedenfalls riesig.“

Die drei Routiniers werden von Schmidt und Mattschull unterstützt. Der Erstgenannte lenkt den SLS bereits während der gesamten Saison in der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring und kennt den 550 PS starken Boliden daher aus dem„Eff-Eff“. Alexander Mattschull ist ebenfalls seit über 20 Jahren im Motorsport zu Hause, zählte Anfang der 1990er Jahre mit einem Nissan Skyline zu den schnellsten Tourenwagen-Piloten überhaupt und startet aktuell mit einem Ferrari in der VLN.

Der Zeitplan:

Freitag, 6. September 2013:
16:30– 17:15 Uhr: Freies Training
17:45– 19:45 Uhr: Qualifikationstraining
21:00– 23:00 Uhr: Nachttraining

Samstag, 7. September 2013:
12:00 Uhr: Start des 24h-Rennens

Sonntag, 8. September 2013:
12:00 Uhr: Ziel des 24h-Rennens


Am übernächsten Wochenende (13./14. September) geht es dann wieder mit dem bekannten Porsche GT3 Cup im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring an den Start.

Freitag, 23. August 2013

VLN 06 Freies Training

Das Auto wurde neu aufgebaut und fährt nun wieder ausgezeichnet.
Für das morgige Qualifying wird das Auto komplett neu vermessen und eingestellt.

Während die Fahrer sich um das Auto kümmern mussten (kleinere Probleme mit der Beifahrertür, dem Sicherungskasten und der Servolenkung) konnten sich die Beifahrer um das Rahmenprogramm kümmern.



 Somit steht dem Qualifying und Rennen nichts im Wege.

Donnerstag, 22. August 2013

VLN 06 Vorschau 6h Rennen am 24.8.2013


VLN startet in Bestbesetzung zum Saisonhöhepunkt (216 Teilnehmer gemeldet)

Mit einem hochkarätigen Teilnehmerfeld startet am kommenden Samstag, 24. August, der Saisonhöhepunkt der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Das 6 Stunden Rennen genießt alleine aufgrund seiner um 50 Prozent längeren Distanz im Vergleich zu den regulären Läufen der beliebten Breitensportserie ein hohes Ansehen bei Teilnehmern und Fans. Und so ist es nicht verwunderlich, dass bereits 216 Fahrzeuge ihre Nennung abgegeben haben.


Zudem ist die Wettervorhersage hervorragend, so dass einem fantastischen Motorsporttag auf dem Traditionskurs nichts im Weg steht.

Allerdings sind Gewitterschauer für den Nachmittag vorhergesagt, so dass auch eine gute Wetter/ Reifenplanung notwendig sein wird!


Für das PoLe Racing Team des Porsche Zentrum Lennetal gehen folgende Fahrer an den Start:

  • Johannes Kirchhoff
  • Gustav Edelhoff
  • Wolfgang Kemper
  • Sebastian Kemper
Die Klasse SP 7, in der das PoLe Racing Team startet, ist mit 17 Teilnehmern äußerst stark besetzt.

Nach den unfallbedingten Ausfällen beim 24h Rennen und beim letzten VLN Lauf erwarten die Fahrer, bei diesmal ein unfallfreies Rennen bestreiten zu können.



Rund um die Nordschleife ist der Eintritt frei. Für den Zugang zum Fahrerlager und den Tribünen am Grand-Prix-Kurs sind pro Person familienfreundliche 15 Euro zu entrichten; Jugendliche bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Das Rennen startet pünktlich um 12 Uhr, zuvor geht es im Zeittraining von 8:30 bis 10 Uhr um die besten Startplätze. Zwischen 10:30 und 11 Uhr beginnen die Fahrzeuge in die Startaufstellung zu rollen.




Freitag, 21. Juni 2013

VLN 04 Vorschau

Vor 4 Wochen noch Totalschaden, morgen wieder im Rennen.

Das PoLe Racing Team Auto ist wieder neu aufgebaut und präsentiert sich in der Karosserie eines 2011er Cup Porsche. Breitere Spur und Reifen, mehr Frontflügel.

Das Auto hat den Prüfstandlauf absolviert und wird Freitagmorgen den ersten Rollout auf der GP Strecke haben.

Genug Zeit, um noch Feinarbeiten bis zum freien Training vorzunehmen.

Ein aktuelles Foto wird morgen nachgeliefert.

Mit der Startnummer 89 wird Ingo Vogler vom PoLe Racing Team zusammen mit Don Stephano und Klaus Hahn vom Team CC Car Collection an den Start gehen.

Das Wetter unterliegt stündlich leichten Änderungen. Die Prognose für Samstag ist nun "trocken", kein Regen und 6 Stunden Sonne.

Auch der Freitag ist trocken mit 7 Stunden Sonne.












Samstag, 11. Mai 2013

24h Rennen Vorbereitung (ergänzt)

Noch 7 Tage und wir begrüßen unsere Gäste beim 24 h Rennen 2013 am Nürburgring. Dort kann man Motorsport hautnah erleben. Besonders interessant ist der Sonntag mit der
  • Mini Trophy
  • Porsche Carrera Cup
  • ATS Formel 3 Cup
  • Rahmenprogramm
  • Startaufstellung

Das PoLe Racing Team setzt in diesem Jahr einen GT3 Cup Porsche ein und startet mit den bekannten Fahrern
  • Elmar Grimm (Münster)
  • Johannes Kirchhoff (Iserlohn)
  • Gustav Edelhoff (Hemer)
  • Wolfgang Kemper (Menden)
in der Klasse SP7.

Wie in den vergangenen Jahren werden wir vor Ort von r&e (race & event) betreut.

Sebastian Kemper (Wien/ Ingolstadt) wird auf dem GT3 Cup Porsche des befreundeten r&e Teams zum Einsatz kommen und dort zusammen mit
  • Heinz Schmersal (Wuppertal)
  • Tiger (Wuppertal)
  • Thomas Schmid (Willich)
starten.

Somit ist das PoLe Racing Team in diesem Jahr mit 5 Fahrern am Start.

Das PoLe Racing Team wird voraussichtlich in folgender Reihenfolge starten:

 Fahrer   
 Wechselzeit ca.  
el
16:10:00
jo
18:08:15
gu
19:29:15
wo
20:50:15
el
22:11:15
jo
23:32:15
el
0:53:15
wo
2:14:15
el
3:35:15
jo
4:56:15
gu
6:17:15
wo
7:38:15
gu
8:59:15
jo
10:20:15
gu
11:41:15
wo
13:02:15
el
14:23:15
jo
15:44:15

Der Sonnenaufgang,- untergang ist wie folgt.

19.05.2013 21:18SU
19.05.2013 22:01Dusk
20.05.2013 04:49Dawn
20.05.2013 05:31SA

Die Fahrer werden im Laufe des Freitagvormittag zur Abnahme der Bekleidung eintreffen.

Folgende Trainings-, Qualifikations- und Rennzeiten sind vorgemerkt:

Fr. 14:25 - 15:55 Uhr Freies Training
Fr. 19:35 - 23:30 Uhr 1. Qualifikationstraining (Nachttraining)
Sa. 11:20 - 13:20 Uhr 2. Qualifikationstraining
So 17:00 Uhr Start Rennen

Ein Masseur für das Wohlbefinden ist vor Ort.

Die Zimmer sind ab Freitag reserviert.

Das Rennen kann über verschieden Internetseiten, das Fernsehen und 2 Apps verfolgt werden
Die Apps können unter folgenden Begriffen gesucht werden können:

"gpsauge"
Racing App



"24 h rennen"
ADAC 24h Rennen



Beide Apps sind kostenlos und informieren über Positionen und Ergebnisse.


PoLe Racing - Race & Event

Mit zwei Porsche 911 wird das Radevormwalder race&event-Team das ADAC 24 Stunden-Rennen in Angriff nehmen. Am Volant des GT3 werden sich Heinz Schmersal, „Tiger“ (beide Wuppertal) und Thomas Schmid (Willich) abwechseln. Als vierter Pilot wird Sebastian Kemper (Wien/ Ingolstadt) vom PoLe Racing Team zum Einsatz kommen. Der GT3-Cup wird – wie gewohnt – an das PoLe Racing Team vermietet. Hier teilen sich Johannes Kirchhoff (Iserlohn), Gustav Edelhoff (Hemer), Elmar Grimm (Münster) und Wolfgang Kemper (Menden) das Steuer.

„Für das Rennen des Jahres haben wir die richtigen Autos und die richtigen Fahrer, ich bin sehr zuversichtlich“, sagt Team-Manager Martin Mohr. „Nach den Ausfällen mit dem SP4T-Audi TT in beiden Rennen zur Langstreckenmeisterschaft wollen wir jetzt wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Daher haben wir uns einen weiteren Porsche zugelegt, der bereits erfolgreich auf der Nordschleife bewegt wurde.“

Während in beiden VLN-Rennen der Cup-Porsche wie das berühmte Schweizer Uhrwerk lief, strandete der Audi zweimal mit Getriebeschaden. Ein Problem, welches seit Jahren Teams beklagen, die diesen 2,5 Liter-Kundensport-Audi einsetzen. Mohr: „Nicht umsonst waren wir quasi das letzte Team, welches ein solches Fahrzeug eingesetzt hat. Aber nach den Ausfällen haben wir das Vertrauen endgültig verloren, ein 24 Stunden-Rennen würde der TT niemals überstehen. Unsere Fahrer wollen Spaß haben und möglichst die Zielflagge sehen.“

Heinz Schmersal ist richtig heiß aufs Fahren. „Dubai verlief für unser Team schon sehr gut, daran wollen wir jetzt anknüpfen“, sagt der 67jährige. „Ich fiebere besonders der einzigartigen Ring-Atmosphäre entgegen, die ist was ganz Besonderes.“

Ähnlich äußerst sich „Tiger“: „Ich freue mich sehr darauf, wieder dabei zu sein. Gerade das Nachtfahren ist ein ganz spezieller Leckerbissen, der mir immer am meisten Freude bereitet.
Gerne wäre ich den TT-RS gefahren, aber mit hätte, wenn und aber erreichen wir gar nichts. Mit dem Porsche haben wir einen sensationellen Ersatz, mit dem wir sicher auch konkurrenzfähig sein werden. Verbunden mit der hohen technischen Zuverlässigkeit und einem tollen Team kann das Wochenende kommen!“

„Ich bin total happy dabei zu sein“, zeigt sich Schmid euphorisch. „Eigentlich war nicht geplant, die 24 Stunden zu fahren. Der unglückliche Umstand, dass Patrik Kaiser nicht zur Verfügung steht, sorgte erst dafür. Das ist für mich eine riesengeile Sache! Mit race&event und den Fahrern habe ich noch beste Erinnerungen an die 24h von Dubai 2011, ebenfalls auf Porsche. Meinen letzten 24h Nürburgring datieren aus 2006. Wenn wir unfallfrei und ohne Probleme durchkommen, müsste was Zählbares bei herauskommen.“
"Ich freue mich, dass ich dieses Jahr zum 2. Mal als "Ersatzfahrer" zum Einsatz kommen. Damit konnte ich bis gestern nicht rechnen, hatte mir aber schon mal das Pfingstwochenende vorsorglich frei gehalten. Beim 24h Rennen in Dubai hat mein" Ersatzeinsatz" schon einmal hervorragend geklappt. Dort haben wir Platz 3 in unserer Klasse belegt. Ich freue mich auf meine 3 neuen Teamkollegen und den Porsche GT3 Cup (Bj. 2012). Mal sehen, wie er sich im Vergleich zum bewährten VLN Porsche (#52) fahrt. Mit Paddleshift,, Renn-ABS und Traktionskontrolle sind wir super ausgestattet."

Den 45. Gesamtrang aus 2011 möchten die vier PoLe-Piloten vom Porsche Zentrum Lennetal auf jeden Fall verbessern. „Mit dem seriennahen GT3-RS war damals nicht mehr möglich. Jetzt am Steuer des GT3-Cup sollten wir unter die ersten 30 fahren können“, sagt Wolfgang Kemper. „Wir haben uns top vorbereitet, nach aktueller (Flug-) Wetter Prognose ein trockenes Rennen und mit race&event ein sehr gutes und erfahrenes Einsatzteam.“

Mittwoch, 8. Mai 2013

Mit historischer Startnummer 52 zum Erfolg

Vorschau ADAC 24h-Rennen Nürburgring (17. bis 20. Mai 2013)
 
 
Der Countdown läuft, das größte Autorennen der Welt wirft seine Schatten voraus: Vom 17. bis 20. Mai werden die ADAC 24 Stunden erneut über 200.000 Fans anlocken und die Hocheifel in den größten Campingplatz der Welt verwandeln. Und mittendrin im Feld der 180 Teams ist das PoLe Racing Team des Porsche Zentrum Lennetal.
 



Startaufstellung 24h Rennen, Sonntag, 19.5.2013          14:30 bis 16:10

„Durchfahren, ankommen und gut abschneiden: das sind unsere Ziele“, sagt Wolfgang Kemper (Menden). Neben dem Team-Manager greifen zum vierten Mal in Folge Johannes Kirchhoff (Iserlohn), Elmar Grimm (Münster) und Gustav Edelhoff (Hemer) ins Lenkrad des Porsche 911 GT3-Cup. „Dieses Rennen mit seiner Einzigartigkeit und der ganzen Atmosphäre auf der schwierigsten Rennstrecke der Welt ist schon etwas ganz Besonderes. Es ist eine riesige Herausforderung für das Material, die Fahrer und die Boxenmannschaft, die wir erneut meistern wollen.“


Die Sauerländer Mannschaft möchte gerne an das gute Abschneiden aus dem Jahr 2011 anknüpfen, als mit einem seriennahen 911 RS der siebte Platz (von 21) in der Klasse und Rang 45 im Gesamtklassement belegt wurde.
 
„Die Vorfreude auf das 24h-Rennen ist bei mir groß, der Respekt vor dem schwierigsten Langstreckenrennen der Welt allerdings auch“, sagt Kirchhoff. „Zurzeit wird der Körper fit gemacht für den Dauereinsatz genauso wie unser Sportgerät. Alles muss präzise vorgeplant und umgesetzt werden, damit wir eine hohe Chance zum Ankommen haben. Das ist mein Wunsch, ankommen ohne Unfall und in respektabler Platzierung, unter den ersten 45 im Gesamtklassement, unter den ersten 8 in der Klasse.“

 
Der veranstaltende ADAC Nordrhein hat dem PoLe Racing Team eine – vor allem für Porsche-Enthusiasten – historische und denkwürdige Startnummer zugewiesen: Die 52. Unvergessen ist das Jahr 1988, als die Privatiers Edgar Dören, Gerhard Holup und Peter Faubel in ihrem aus dem Jahr 1972 (!) stammenden Porsche 911 RSR die Werke Ford, BMW und Mercedes besiegten und für einen nie für möglich gehaltenen Erfolg sorgten.
 
„Wir waren damals auch am Start. 1988 war dieser Gesamtsieg ein tolles Geschenk zum 25. Geburtstag des 911“, kann sich Gustav Edelhoff noch gut erinnern. Mit Johannes Kirchhoff und Wolfgang Boller startete der heute 52jährige damals mit einem VW Golf. „Wir Amateure haben uns damals aufrichtig mit dem Dören-Team gefreut. Das war eine außergewöhnliche Leistung. Hoffentlich bringt uns diese Startnummer genau 25 Jahre später zum 50. Geburtstag des 911 auch das notwendige Glück!“

 
Ein Gesamtsieg ist für das Sauerländer Team natürlich illusorisch. „Die großen Automobilhersteller sind allesamt mit Werkteams am Start und setzen Profirennfahrer ein. So viele andere können gar nicht ausfallen“, weiß Edelhoff, der übrigens sein zehntes Nürburgring-24h-Rennen in Angriff nehmen wird. „Aber unter den Top 30 möchten wir schon landen.“

Sonnenuntergang 21.21 Uhr (22:02) Sonnenaufgang (5:01) 5:43 Uhr

Auch Elmar Grimm ist nach den beiden ersten Rennen zur Langstreckenmeisterschaft optimistisch: „Unser Porsche erwies sich bislang als äußerst standfest und wir haben erstklassige Mechaniker. Das Rennen wird nicht in der ersten Runde entschieden, sondern nach 24 Stunden wird abgerechnet. Wir sind eine erfahrene Mannschaft und werden unsere Taktik darauf auslegen.“

Don't think it's war, it is spectator happening at Brünnchen

 
Key Facts PoLe Racing Team 24h-Rennen Nürburgring 2013:
 
Start-Nr. 52, Porsche 911 GT3-Cup
 
Johannes Kirchhoff (Iserlohn, 55 Jahre)
Debüt 24h-N´Ring: 1988
Starts 24h-N´Ring: 5
Beste Platzierung: 45. Gesamt/4. Klasse
 
Gustav Edelhoff (Hemer, 52 Jahre)
Debüt 24h-N´Ring: 1988
Starts 24h-N´Ring: 9
Beste Platzierung: 45. Gesamt/3. Klasse
 
Elmar Grimm (Münster, 56 Jahre)
Debüt 24h-N´Ring: 2010
Starts 24h-N´Ring: 3
Beste Platzierung: 45. Gesamt/7. Klasse
 
Wolfgang Kemper (Menden, 60 Jahre)
Debüt 24h-N´Ring: 2010
Starts 24h-N´Ring: 3
Beste Platzierung: 45. Gesamt/7. Klasse


Der Wettertrend; vorwiegend trocken!

Vorwiegend trocken


Pressemitteilung PoLe Racing Team, Porsche Zentrum Lennetal